Das Aus der Relativitätstheorien

von Jan Peter Apel

Physik ist die Wissenschaft, das Wahre der Natur hinter ihren oft unverständlichen Erscheinungen hervorzubringen. Alles hier Folgende beschreibt ausschließlich dieses Wahre der Natur, das lückenlos durch Messungen bewiesen ist. Im Gegensatz dazu sind alle heutigen Interpretationen aus den Relativitätstheorien mit ihren mathematischen nur Extrapolationen bis heute durch keine einzige konkrete Messung bestätigt. Mathematik allein könnte auch keine physikalischen Theorien beweisen, das beweisen mehr als vier mathematisch "bewiesene" ganz unterschiedliche Gravitationstheorien, obwohl ja nur eine richtig sein kann.

Um die Welt richtig zu durchschauen, ist es erforderlich, die richtige Sicht auf sie zu kennen. Wissenschaftlich werden Sichten durch Koordinatensysteme
definiert. Richtige Sichten, also richtige Koordinatensysteme, ergeben sich nur von dem eines beobachteten Naturphänomens zu Grunde liegendem Bezugspunktes, an dem es sozusagen "festgemacht" ist. Fliegen bezieht sich z. B. auf die Luft, denn ohne sie wäre es nicht möglich. Auch die richtige Sicht auf die Welt, die wir jedoch nur von innen nach außen erfahren, ist nur von einer ihr zugrunde liegenden Basis möglich. Diese ist zu finden und stellt den absoluten Fixpunkt für sie  dar. Jedoch, weder der Mensch noch die Erde noch die Sonne noch die Milchstraße noch ein theoretischer Punkt ist dieser benötigte Fixpunkt, der ja insbesondere auch keinerlei eigene Bewegungen besitzen darf. Ob sich ein Ding bewegt oder nicht, entscheiden weder wir noch die Erde noch die Sonne noch die Galaxie, sondern nur die zu findende Basis der Welt. 

Einstein
glaubte, in einem frei fallenden Körper den Fixpunkt der Welt als Basis für alles gefunden zu haben, denn ein solcher Körper ist völlig frei von auf ihn einwirkenden Newton'schen Kräften, also beschleunigungsfrei. Ob er jedoch auch frei von unbeschleunigten Bewegungen ist, also gleichförmigen Newton'schen Bewegungen, beachtete er nicht. Den nur beschleunigungsfreien Körpers sieht Einstein trotz dessen gravitative Fallbewegungen als den Bezugs-, also als Fixpunkt der Welt an.
Daß sich dieser Einstein'sche Fixpunkt bewegt, ist natürlich ein Paradoxon, denn ein Fixpunkt hat fix zu sein. Deshalb hat sich dafür auch noch kein allgemeines Verständnis gebildet. Da die Sicht von einem sich bewegenden Standort, hier von Einstein's fallendem Körper, als relativ bezeichnet wird und sich Einstein's Fixpunkt, der kräftefreie Körper, aus Sicht zu uns bewegt, wurde die  Beschreibung der Welt aus dieser Sicht mit "Relativitätstheorie" bezeichnet. Das geschah jedoch gegen Einsteins Verständnis, er gab ja dem kräftefreien Körper den Status als absoluten Fixpunkt, so daß die Theorie daraus eine Absolutitätstheorie sein müßte. 
Weil Einstein's frei fallender Körper von gravitativen Ursachen "gelenkt" wird, wird Einsteins allgemeine Relativitätstheorie auch als "Gravitationstheorie" angesehen. Diese wollte Einstein zu einer "allgemeinen Welttheorie" mit einer abschließenden Weltformel weiterentwickeln, was aber bis heute auch seinen Nachfolgern nicht gelingen will und Anfang des 21. Jahrhunderts in der Wochenzeitschrift "Die Zeit" zu dem Artikel  "Aus, die Physik ist am Ende" führte. Diese Einstein'sche Physik ist auch am Ende, da ja nicht mehr heraus kommen kann als am Anfang hinein gesteckt wurde. Mathematik kann keine Natur-"Dinge" finden, sondern immer nur von Ausgangsbedingungen weiter voran extrapolieren, ist dabei jedoch immer an ihren Anfang gebunden.

Einstein beschrieb die Welt mit dem "Fixpunkt" seines nur kräftefreien Körpers. Aber nicht in konkreten geometrischen Bildern, sondern mittels abstrakter mathematischer Berechnungen, die auf Grund der speziellen Relativitätstheorie mit ihrer absolut und gleichzeitig relativ konstanten Lichtgeschwindigkeit mehr als drei Raum-Dimensionen erforderlich machte. Da diese Mathematik seinerzeit neu und äußerst kompliziert ist, entstand die Mär, daß das nur ein paar wenige Menschen auf der Welt verstehen könnten. Durch die sich bis heute erweiterten Kenntnisse der Mathematik ist diese Einstein'sche "Sicht" auf die Welt auf Grundlage gravitativ entstehender Geodäten (Fallkurven) nun unspektakulär und für Wissenschaftler normal beherrschbar, aber nach wie vor nicht in reale dreidimensionale Bilder übersetzbar.
Als Synonym für die Unbeschreibbarkeit der mathematischen Inhalte der allgemeinen Relativitätstheorie entstand der Begriff "Raum-Zeit", in der sich ein kräftefreier Körper geradeaus und geschwindigkeitskonstant bewege, obwohl er sich von der Erde aus gesehen auf einer krummen Bahn mit ungleichförmiger Geschwindigkeit bewegt, auf einer Geodäte. Raum-Zeit ist eine Interpretation aus den mathematischen Gleichungen der Einstein'schen Mathematik der allgemeinen Relativitätstheorie, um überhaupt etwas Begriffliches aus den Relativitätstheorien vorlegen zu können.  


Wie aber Interpretationen aus mathematischen Formulierungen zu bewerten sind, beschreibt, für diesen Fall unabsichtlich aber treffend,
Josef Honerkamp in “Was können wir wissen“, 2013, also ganz aktuell, Ste. 209:
Auf dieser Ebene (der verbalen) können auch Laien und nicht unmittelbar beteiligte Fachwissenschaftler zu Wort kommen. Sie haben natürlich ein Handikap: wie die Leute im Platon’schen Höhlengleichnis sehen sie nur die Schemen der Theorie, können nie zurück greifen auf die Gleichungen, können nicht beurteilen, wie gut diese denn die Phänomene wirklich beschreiben und was in dem, was die Experten über die Theorie verlautbaren, schon Interpretation ist.


Physikalische Interpretationen seien danach nur unverbindliche Aussagen dafür, was `als Wahrheit´ in mathematischen Gleichungen stecke. Welche `Wahrheiten´ stecken in Einstein's Gleichungen? Es können nur die sein, die mit den Anfangsannahmen zu ihrer Entstehung hinein gebracht wurden. Diese sind, daß Licht gleichzeitig absolut wie relativ konstant und ein kräftefreier Körper der Fixpunkt der Welt sei. Beides sind aber gar keine Wahrheiten.


Absolute und gleichzeitige relative Konstanz einer realen Bewegungsgeschwindigkeit ist in einem dreidimensionalen Raum nicht
möglich. Damit müßte die Welt überdimensional sein.

Für Überdimensionen in der Welt gibt es bis heute
noch keinen einzigen expliziten Beweis ihres Vorhandenseins!


Damit sind die Relativitätstheorien falsch. Und das beweist ausgerechnet auch das Michelson-Morley-Experiment mit seinem Meßwert eines sehr geringen Ätherwindes, entstehend als
Äther-Fahrtwind auf Grund der Erdumfangsgeschwindigkeit von um die 400 m/s. Einstein schloß aus dem nicht gefundenen Fahrtwind in Höhe der Geschwindigkeit der Erde um die Sonne herum von 30 000 m/s, daß es den Äther nicht gäbe. Es gibt ihn aber. Ein Ding gefunden zu haben, ist der abschließende Beweis für dessen Existenz, ein Ding nicht gefunden zu haben, ist noch lange kein Beweis für dessen Nichtexistenz!
Den zweiten, von der Michelson-Morley-Messung unabhängigen, Beweis für den Äther liefert das Hafele-Keating-Experiment mit dem Ergebnis sogar entgegengesetzter Änderungen der Zeitdilatationen in Flugzeugen, die die Erde in West- und Ostrichtung umkreisen. Diese Änderungen gegenüber den Uhren auf der Erdoberfläche sind für die spezielle Relativitätstheorie nicht erklärbar, womit diese direkt widerlegt ist. Unterschiedliche Zeitdilatationen bedeuten auch entsprechende unterschiedliche Geschwindigkeiten der Flugzeuge, die sie gegenüber der Erdoberfläche aber nicht haben. Sie haben sie jedoch gegenüber dem Äther, der die Erddrehung nicht mitmacht, sonst würde der vom Michelson-Morley-Experiment gemessene Ätherfahrtwind 
auch nicht gemessen werden können.
Mit diesen Wahrheiten ergibt sich auch:
Zeitdilatationen entstehen kausal durch Bewegungsgeschwindigkeiten gegenüber dem Äther. Sie sind, wie noch folgt, das absolute Maß für Geschwindigkeiten.

Weiter gilt: Einstein's kräftefreier Körper kann kein Fixpunkt der Welt sein. Ein Fixpunkt hat nicht nur beschleunigungs-, sondern auch noch bewegungsfrei zu sein.
Das heißt, ein Körper ist nur dann ein Fixpunkt, wenn er auch keinerlei Newton'sche Bewegungen besitzt. Wann ist das der Fall?
Jeder Körper, der sich auf einer in einem Gravitationsfeld befindlichen krummen Bahn bewegt, hat eine Newton'sche Bewegung zu Seite. Nur wenn er auf einer Geraden senkrecht* fällt, hat er keine seitlichen Newton'schen Bewegungen.
*Senkrecht ist hierbei gegenüber dem Sternenhimmel definiert und nicht etwa gegenüber den rotierenden Oberflächen von Himmelskörpern, denn diese haben eine seitliche Bewegung. 

Ein
ohne Seitwärtsbewegung senkrecht fallender kräftefreier Körper kann aber auch noch eine vertikale Newton'sche Bewegung
haben. Wie läßt
sich die ermitteln?
Newton'sche Bewegungen entstehen nur durch zuvorige Beschleunigungen gegen die Trägheit der Masse von Körpern.
Daraus entsteht die folgende Überlegung: in einem ansonsten völlig leeren Raum befinde sich ein kleiner Körper in Ruhe. Jetzt wird in großer Entfernung ein großer Körper, z. B. die Erde, hinzugefügt, ebenfalls ohne Bewegung, also auch in Ruhe. Die gravitativen Effekte dieser Körper bringen beide letztendlich zusammen. Die Erde bewegt sich dabei unmerklich, der kleine Körper fällt dagegen mit der sogenannten Fluchtgeschwindigkeit auf sie. Da er zuvor nie durch irgend eine externe Newton'sche Kraft gegen seine Trägheit beschleunigt wurde, besitzt er eine nur gravitative Geschwindigkeit ohne Newton'schen Anteil. Das ergibt:

 Nur der Körper, der mit genau Fluchtgeschwindigkeit senkrecht zum Sternenhimmel
auf Himmelskörper fällt, repräsentiert* den Fixpunkt der Welt.
Nur er ist frei von Newton'schen Beschleunigungen und Bewegungen!

*"Repräsentiert" deshalb, weil nicht der fallende Körper der Fixpunkt der Welt ist, sondern das, worin er sich befindet und von dem er nur mitgenommen wird. Und das ist der den gesamten Raum des Universums bis in Atome hinein ausfüllende Äther. Und die Erde frißt diesen Äther! Warum ist noch unbekannt. Aber unsere Kinder wollen auch noch etwas zum Erforschen haben. Der in die Erde einfließende Äther ruft die Phänomene der Gravitation hervor und er verursacht auch die sogenannte gravitative Zeitdilatation auf der Erdoberfläche. Und die
entspricht exakt der Fluchtgeschwindigkeit, mit der nämlich der Äther in die Erde einfließt. Das ist der Beweis für das Einfließen des Äthers in die Erde, es ist ein vertikaler Ätherwind. Dieser verhindert, daß es den vom Michelson-Morley-Experiment als Meßtheorie voraus gesetzten horizontalen Ätherwind auf der Bahn der Erde um die Sonne gibt. 

Es ergibt sich also, daß gravitative Bewegungen Bewegungen des Äthers sind und Newton'sche Bewegungen welche gegenüber dem Äther. 
Bewegungen im dreidimensionalen Raum bestehen also als Summe aus gravitativen und Newton'schen Bewegungen. Wie lassen sich diese unterscheiden bzw. trennen? Durch die Zeitdilatation.

Zeitdilatation entsteht nur durch zuvor statt gefundene Newton'sche Beschleunigung. Gegen Newton'sche Beschleunigungen wehren sich Massen mit ihrer Massenträgheit. Warum ist auch noch unbekannt, aber: Massen wehren sich nur dann gegen Beschleunigungen, wenn sie ihre Geschwindigkeiten gegenüber dem Äther ändern müssen und nur dabei entstehen Zeitdilatationen. Zeitdilatationen sind somit das absolute Maß für Newton'sche Geschwindigkeiten. Der Zeitablauf innerhalb Materie (z. B. die Anzahl der Umkreisungen der Elektronen um ihre Atomkerne pro Sekunde), meßbar in von ihm ausgehendem Licht, hat einen schnellst möglichen Wert dann, wenn ein Körper keine Geschwindigkeit nach Newton'scher Physik hat, also keine gegenüber dem Äther.

Ein mit Fluchtgeschwindigkeit
vertikal gegenüber dem Sternenhimmel fallender Körper
hat keine Zeitdilatation, weil er keine
Geschwindigkeit gegenüber dem Äther,
damit gegenüber dem Fixpunkt der Welt, besitzt.


Die Konsequenzen:
mit einem nur gravitativ vertikal fallenden Fixpunkt ohne jegliche Newton'sche Bewegungen können sich keine Raumkrümmungen mehr
ergeben, wie sie aus den Relativitätstheorien interpretiert werden! Es gibt sie auch nicht.
Da das Licht Schwingungen des Äthers sind wie Schall Schwingungen der Luft, ist der Äther auch der Nullpunkt der Lichtgeschwindigkeit. Licht steigt selbstverständlich langsamer gegen den einfallenden Ätherstrom von der Erde auf, wodurch sich die nachgewiesenen Wellenlängenerhöhungen nach oben hin ergeben.
Auch in der Horizontalen bewegt es sich gegenüber der Erdoberfläche schneller in Richtung Osten und langsamer in Richtung Westen. Das beweisen das
Michelson Morley Experiment und das Hafele Kaeting Experiment. Beim Michelson Morley Experiment wurde seinerzeit der aus der Umfangsgeschwindgkeit der Erdoberfläche von etwa 400 m/s gemessene Wert gegenüber dem gesuchten von etwa 30 000 m/s einfach unter den Tisch gekehrt.

Überdimensionen gibt es nicht.
Die Welt ist genau so dreidimensional, wie sie auch aussieht
und alle Phänomene in ihr
erklären sich
auf der Grundlage des Äthers als sogar dinglichem,
wenn auch nicht massebehaftetem, Fixpunkt.


Die Relativtätstheorien sind physikalisch gar keine Theorien. Nur Mathematiker geben ihnen diesen Status. Eine physikalische Theorie definiert sich ausschließlich dadurch, daß sie ein konkretes Naturphänomen mittels eines in diesem ablaufenden Ursache-Wirk-Prinzips verbal erklärt. Nichts davon enthalten die Relativitätstheorien. Physikalische Theorien haben etwas zu erklären und Antworten zu liefern. Mathematik kann nie etwas erklären, das geht nur verbal. Mathematik kann nur beschreiben wie etwas aussieht, aber nicht, wie und warum es funktioniert.
Wahrheiten über die Welt sind nur verbal möglich mit den realen Dingen der Natur, wechselwirkend mittels Ursache-Wirk-Prinzipien.

Einstein lag richtig, den Fixpunkt der Welt im Zustand eines fallenden Körpers zu vermuten. Leider übersah er dabei, daß Kräfte-, damit Beschleunigungsfreiheit, allein nicht ausreicht, damit der Körper den Fixpunkt aufzeigt.
Diesen fehlerbehafteten Fixpunkt glaubte man Einstein, seine richtige Erkenntnis über die Entstehung unseres Gewichts auf der Erdoberfläche als mit jedem Beschleunigungsmesser nachmeßbarer Beschleunigungswirkung von unten nach oben glaubt man ihm nicht. Er selbst aber auch nicht, denn er suchte bis zuletzt eine Gravitationskraft, obwohl sie bei der Gewichtsentstehung auf Himmelskörpern durch Newton'sche Beschleunigung von unten nach oben gar nicht benötigt wird und es sie in Wahrheit auch gar nicht gibt, was Newton selbst schon prognostizierte.

Die Relativitätstheorien entfallen, da falsch, ersatzlos. Was bleibt, ist die Existenz der Zeitdilatation, die sogar von Josef Larmor schon vor Einstein entdeckt wurde. Die Aufgabe der
speziellen Relativitätstheorie als physikalische Theorie wäre gewesen, die Zeitdilatation in Ursprung und Wirkung zu erklären. Statt dessen gibt sie nur Anleitungen für mathematische Rechnungen, um die sich aus ihr ergebenden relativistischen Effekte berücksichtigen zu können. 

Unsere Welt mit dem Paradoxon eines scheinbar bewegten Fixpunktes in Form des Äthers müssen wir hinnehmen, denn er ist und hat die Macht, der absolute Fixpunkt für ALLES zu sein. Dazu "Relativitätstheorie" zu sagen ist falsch, das würde nämlich voraussetzen, daß wir der absolute Bezugspunkt wären. Wir sollten endlich einsehen, daß wir nur ein Spielball der Natur sind und unsere Sicht oft die absolut falsche ist. Relativ hat die Bedeutung von falsch und kann nicht Bezeichnung für Richtiges sein. Die Physik hat exakt zu sein und da hat Umgangssprachliches nichts zu suchen, nur Absolutes ist Richtiges. Die "Basis" der Welt ist der Äther, aus dem nach Josef Larmor die Materie erst entstand.

Gott sei Dank leben wir an einem Ort, der geometrisch
bis auf die Erdbewegungen zum Himmelsgewölbe in Ruhe ist, so daß der Kosmos gut zu beobachten ist. Funktionell befinden wir uns aber in einem dem Äther gegenüber bewegtem (Fluchtgeschwindigkeit, deshalb auch mit deren Zeitdilatation) und beschleunigtem Zustand, wie unser Gewicht zeigt.
Der Kosmos ist geometrisch genau so, wie er auch aussieht. Alle Phantasien aus den Relativitätstheorien wie Raumkrümmungen und Raum-Zeit und Überdimensionen sind Nonsens. Alle Phänomene der Welt erklären sich ohne die Relativitätstheorien, nach prinzipiell einfachen und verständlichen Ursache-Wirk-Prinzipien.

Physikalische Theorien sind erst dann richtig,
wenn ALLES ohne Ausnahme zusammenpaßt!
Und das ist nur bei der Äthertheorie der Fall.


Die Relativitätstheorien sind der größte Irrtum aller Zeiten!


kosmosphysik.de