Jan Peter Apel

Die Physik nach Einstein

13.01.2020


Einstein als einflußreichster Wissenschaftler begründete ein Physikverständnis, das sich vom vorherigen darin unterscheidet, daß die Ursachen von Naturphänomenen nicht mehr direkt gesucht werden, sondern nur noch deren quantifizierbare Symptome mathematisch formuliert wurden, um daraus deren Ursachen theoretisch zu bestimmen.
Es wurde z. B. nicht mehr gesucht, welche Dinge z. B. die Zeitdilatation verursachen, sondern nur noch, wo diese auftritt. Trotz des Mangels an substanziellen Beweisen fühlen sich Mathematiker als Software-Physiker als bessere Physiker als die Hardware-Physiker. Sie haben es geschafft, den Mainstream in der physikalischen Forschung mit nur wenigen wahren, aber vielen nur scheinbaren Erfolgen zu formen.
Einsteins Hauptwerk war die mathematische Behandlung der Gravitationssymptome, wobei er deren Ursache in Überdimensionen verschieben musste, um korrekte Ergebnisse zu erhalten.
Den Nobelpreis bekam er dafür aber nicht. Joseph Larmor als weiterer Mathematiker postulierte die Existenz der Zeitdilatation durch nur mathematische Überlegungen, ohne sagen zu können, was sie ist.

Sowohl Gravitation als auch Zeitdilatation sind fundamentalste Dinge der Natur, ohne
ihre Ursachen zu kennen. Diese beiden mit der von Newton initiierten Bewunderung der Mathematik, die alles berechnen kann, führte dann zum  Wechsel von der Hardware zur Mathematik. Das führte dann weiterhin dazu, daß nicht einmal mehr definiert werden kann, was Physik überhaupt ist. Richard Feynman sagte nur noch: Physik ist Physik und Mathematik ist Mathematik.

Daß für die Gravitation Dinge hinzu erfunden werden mussten, beispielsweise eine dunkle Materie, die trotz aufwändiger und teurer Experimente nicht detektiert werden kann, stört Software-Physiker nicht. Inzwischen ist die theoretische Physik aber am Ende angelangt und kann sich seit Jahrzehnten nicht mehr weiter entwickeln. Die Probleme vermehren sich schneller als die Lösungen. Richard Feynman stellte nur noch fest: "Je weiter es geht, desto komplizierter wird es". Es wird nicht erkannt, daß dies ein sicheres Zeichen dafür ist, daß die Forschung in die falsche Richtung läuft.

Naturerforschung ist Kriminalistik, wer oder was ist der Täter, die Ursache für Naturphänomene. Wenn nur falsche oder gar keine Täter gefunden werden, gibt es nur einen einzigen Weg vorwärts: zurück zum Anfang. Aber wann hat man sich geistig verirrt?

Der Zeitpunkt, an dem sich die Physik von einem Hardware- zu einem Software-Paradigma wandelte, ist sicherlich eine Untersuchung wert. Einstein gründete seine mathematische Sicht der Natur auf zwei Säulen:

1) Die Lichtgeschwindigkeit ist gleichzeitig absolut und relativ konstant, sie ist der Fixpunkt aller Bewegungen, jedoch ohne realen Bezugspunkt.
2) Die gekrümmten Parabeln von frei fallenden Körpern sind eigentlich gerade Linien, Newtons Trägheitsgeraden.

Das Ergebnis von beiden sind Raumkrümmungen in Überdimensionen, die aber nicht nachweisbar
sind. Die Frage ist also erlaubt, ob die Natur so etwas überhaupt kann.

Wie kam Einstein auf die Annahme einer absolut und relativ konstanten Lichtgeschwindigkeit? Es war seine Interpretation des Ergebnisses des Michelson-Morley-Experiments. Das wurde gemacht, um den Äther als Dingliches  nachzuweisen, denn er war
 bis dahin für Hardware-Physiker der wesentlichste Bestandteil der Welt. Das Ergebnis war enttäuschend. Anstelle eines erwarteten sehr hohen Wertes fast null, nur ein winziger Meßwert, der unter den Teppich gekehrt wurde. Die Frage, ob das Quasi-Nullergebnis des Experiments ein absoluter Beweis ist, wurde nicht gestellt. Aber: Etwas nicht gefunden zu haben, und das auch noch mit nur einem einzigen Experiment, ist niemals ein Beweis dafür, daß das, wonach gesucht wurde, auch tatsächlich nicht existiert. Heutzutage läßt sich die dunkle Materie in vielen teuren Experimenten nicht nachweisen, trotzdem läßt man von ihrer Existenz nicht los. Gleiches gilt für das Graviton als Teilchen der Gravitationskraft.

Einstein kümmerte sich auch nicht um den kleinen Meßwert des Versuchsergebnisses und proklamierte ohne ein für seriöse Physik erforderliches Kontrollexperiment, daß es den Äther nicht gibt. Er setzte sich durch, die Mehrheit der Hardware-Physiker folgte ihm. Eine kleine Vorschau auf die Konsequenzen von Einsteins Überzeugung: Später musste eine dunkle Materie hinzu erfunden werden, um wenigstens Teile dessen zu ersetzen, was der Äther bewirkt. Nun gibt es aber zwei neue Experimente.

Experiment 1.
An vertikal nach oben fließendem Licht wurde dessen Frequenz gemessen. Das Ergebnis widerspricht Einstein, daß die Lichtgeschwindigkeit in jeder Hinsicht absolut konstant ist. Die Messung zeigt, dass die Lichtfrequenz nach oben hin kleiner wird, d. h. sich die Wellenlänge vergrößert, das Licht wird röter. Zunächst kann es sich nicht um einen Doppler-Effekt handeln, da die Messgeräte fest installiert sind und sich nur das Licht bewegt. Wie kann das sein? Die Forscher sind ratlos.


Die Lösung des Rätsels:
Die Skizze zeigt, wie Luft von überall in ein Loch strömt. Die Geschwindigkeit der Luft beschleunigt sich bis zum Erreichen des Loches. Ein Lautsprecher erzeugt Schall in dem Loch, der sich gegen den sich beschleunigenden Luftstrom bewegt. Wird die Schallfrequenz im Luftstrom gemessen, zeigt sie, dass sie mit zunehmendem Abstand vom Einströmloch weg kleiner wird.

Wie kommt das? Es ist der normale Doppler-Effekt bei nur ungebräuchlicher Anordnung.
Die Frequenz, die der Lautsprecher unmittelbar vor ihm in der entgegen kommenden Luft erzeugt, ist höher als die, mit der er selbst schwingt. Mit zunehmendem Abstand verlängern sich die Wellen des Schalles, da der Gegenstrom von Luft langsamer wird, so daß auch die Tonfrequenz abnimmt. In einem Abstand zum Lautsprecher, in dem der Luftstrom nicht mehr wahrnehmbar ist, wird die niedrigere Schallfrequenz erreicht, mit der der Lautsprecher seinen Schall erzeugt hat.

Astrophysiker wissen gar nicht, was sie für ein 
Glück haben, Temperaturen der Sterne richtig zu messen, obwohl die Lichtfrequenz am Entstehungsort höher ist und erst mit entsprechendem Abstand auf den Wert fällt, der der Tenperatur entspricht. Allerdings ist die Frequenzerhöhung beim Einfall auf die Erde zu berücksichtigen.


Die Bedeutung des Ergebnisses einer Frequenzreduzierung des aufsteigenden Lichts ist nun:
Wenn Licht seine Frequenz nach oben hin senkt, muß es ebenso wie der Schall in der Luft die Schwingung seines Mediums sein, das
ihm sich beschleunigend entgegenkommt. 

Für Schall ist die Luft das schwingende Medium. Und für Licht? Das kann nur der Äther sein. Und zwar genau der, den Einstein aus der Physik verbannt hat und der mit dem Michelson-Morley-Experiment gesucht wurde. Robert Laughlin (Nobelpreis 1998) schrieb über Licht: "Die Quanteneigenschaften von Schall stimmen mit denen von Licht überein." Licht ist also auch die Schwingung eines Mediums.


Wie kam es zu dem falschen Ergebnis des Michelson-Morley-Experiments?
Die verwendete Meßtheorie war falsch. Diese setzte richtigerweise voraus, dass der Äther das Schwingungsmedium des Lichts ist. Es sollte also einen Geschwindigkeitsunterschied für Licht geben, das in Richtung gegen
die Ätherbewegung und in Richtung zur Seite fließt. Beides ist richtig und kann auch nicht falsch sein.
Aber: Wo ist gegen und wo zur Seite hin? Der Lichtfluß gegen den Äther und seitlich wurde horizontal auf der Erdoberfläche erwartet, da sich die Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne durch den als ruhend geltenden Äther bewegt, so daß der Äther entlang der Erdoberfläche als Fahrtwind entlang flösse. Das Ergebnis war aber nur das zuvor beschriebene, der erwartete Fahrtwind war nicht da.

Das Experiment mit aufsteigendem Licht zeigt nun, daß das Medium, dessen Schwingung Licht ist, von oben nach unten
fließt und nicht horizontal, wie damals angenommen. Die nächste Forschungsaufgabe ist damit also, heraus zu finden, warum der Äther in die Erde fließt. Forscher werden also nicht so schnell arbeitslos.


Damit ist die erste Säule von Einsteins Theorien gefallen. Licht ist die Schwingung des Äthers, der tatsächlich existiert. Licht ist gegenüber dem Äther konstant, bleibt aber weiterhin für alle anderen Bewegungen der Newtonschen Physik der Maßstab aller Geschwindigkeiten. 


Experiment 2.
Es ist ein Experiment im Kontext der Gravitationsforschung. Atomuhren wurden neben einem schweren rotierenden Schwungrad aufgestellt. Beide werden mit einer entfernteren Uhr verglichen.
Das Ergebnis: Die Uhr neben der Abwärtsseite des Schwungrades geht langsamer, die an der Aufwärtsseite schneller als die weiter entferntere Vergleichstuhr. Wieder sind die Forscher ratlos.


Das Lichtexperiment zeigt, daß Äther von oben nach unten in die Erde fällt. Damit kann davon ausgegangen werden, dass es allgemein in Materie einfließt, d. h. auch in die Masse des Schwungrades. Das hat zur Folge, daß es beim Abwärtsfließen auch in die abwärts bewegende Seite des Schwungrades eindringt. Da er dabei den nach unten gehenden Materieteilchen des Schwungrades folgen muß, steigt seine Geschwindigkeit in der Nähe der sich nach unten bewegenden Seite des Schwungrades an. Das Gegenteil geschieht an der aufsteigenden Seite des Schwungrades, der Ätherfluß von oben nach unten wird dort verringert. Dieser Effekt ist sogar als Lense-Tirring-Effekt bekannt, jedoch ohne zu wissen was seine Ursache ist.

Die Uhren in der Nähe des Schwungrades werden also auf der Abwärtsseite des Schwungrades vom Äther schneller und an der Aufwärtsseite langsamer durchströmt. Bewegungen gegenüber dem Äther sind die Geschwindigkeiten, aus denen Zeitdilatationen
entstehen, was natürlich auch noch nicht bekannt ist
Die entferntere Vergleichsuhr wird vom Äther mit der Geschwindigkeit durchströmt, mit der der Äther in die Erde fällt. Diese Geschwindigkeit ist die Fluchtgeschwindigkeit von der Erde. Das ist die Geschwindigkeit, die benötigt wird,
um gegen des Ätherstrom von der Erde wegzukommen. Die Zeitdilatation, die sich aus dem fallenden Äther ergibt, wird gravitative Zeitdilatation genannt. Hier stellt sich nun heraus, daß auch diese die Folge einer Geschwindigkeit in Bezug zum Äther ist. Und das Prinzip der Kausalität, daß es für jedes Naturphänomen nur eine einzige Ursache geben kann, ist nun endlich auch für die Zeitdilatation erfüllt. Damit sind die gemessenen Zeitdilatationen der Uhren in der Nähe des Schwungrades erklärt.

Auch dieses Experiment führt damit zu dem Ergebnis, daß es den Äther gibt. Und sogar das Michelson-Morley-Experiment hätte den Äther gemessen, wenn es die Lichtgeschwindigkeit in der Vertikalen gegen die in der Horizontalen gemessen hätte. Das ist mit heutigen Geräten einfach möglich, aber: man darf es nicht machen!

Daß rotierende Massen den Äther um sich herum mit in Drehung versetzen, bedeutet für schwarze Löcher mit ihren sehr großen Massen (bis zig Milliarden Sonnenmassen) und sehr hohen Umdrehungszahlen, daß ihre Kerne einen konkreten geometrischen Durchmesser besitzen müssen, um den Äther um sich herum bis zu Entfernungen von Lichtjahren mit in Umdrehungen versetzen zu können. Eine Singularität, also ein Kern mit Radius null (und den dazu gehörigen Phantastereien wie Wurmlöcher), ist somit reine Fiktion.

Mit diesen beiden Experimenten sind nun die Relativitätstheorien insgesamt gestorben. Die spezielle Relativitätstheorie wird auch noch durch das Hafele-Kaeting-Experiment widerlegt. Dessen Ergebnisse stimmen nur dann mit der Realität überein, wenn die Vergleichsuhr zu denen in den Flugzeugen, die die Welt mit und gegen ihre Umdrehung umrunden, nicht auf der rotierenden Erdoberfläche steht, sondern zum Fixsternhimmel bzw. dem Äther in Ruhe ist.
Es verbleiben für weitere Erklärungen der Welt die, was der Äther und was die Zeitdilatation ist. Letztere wird folgend kurz erklärt, tiefgreifend im Artikel "Zeitdilatation". 

Keine andere Sache der Natur hat damit mehr Beweise als die für die Existenz des Äthers. Ihn zu ignorieren ist mehr als fahrlässig, es ist eine Ablehnung der Wahrheit. Damit ist es unerläßlich, die Welt mit der bisher noch unbekannten masselosen Substanz, des Äthers, wieder zu ergänzen, ohne die Maxwell seine elektromagnetischen Formeln gar nicht
hätte erschaffen können. Und eine "dunkle Materie" wird überhaupt nicht mehr benötigt.

Das Erstaunlichste ist nun, daß das zweite Experiment direkt zeigt, was Schwerkraft ist:
Gravitation ist der Fluß des Äthers in Materie mit allem, was sich in ihm befindet wie Staub, Meteoriten und sogar großen Himmelskörpern. Eine Anziehungskraft, die von Massen ausgeht, gibt es nicht, was Newton selbst
bereits ausgeschlossen hatte. Ein zusätzlicher Beweis für diese "Freßtheorie" der Gravitation ist: sie erklärt zum ersten Mal, warum sich die Gravitationswirkung ausgerechnet mit dem Quadrat zur Entfernung ändert.

Für Galaxien bedeutet das wahre Gravitationsprinzip, daß Sterne in ihnen nicht wie in Planetensystemen dem Prinzip der zentripetalen/-fugalen Kraft folgen, sondern sich mit dem Äther
bewegen,  in dem sie sich befinden und der schweifförmig in die Zentren der Galaxien strömt. Sie können aber auch eigene Bewegungen im Äther besitzen. Alles in allem:

Der Äther ist als Zero Point Field (ZPF) der Bezug für alle Geschehnisse im Kosmos.
Es ruht jedoch nicht im Raum, sondern fließt örtlich
in Materie wie eben Himmelskörper ein.
 Und wir leben mitten auf einem "Loch", in das der Äther fließt und uns total verwirrt.


Die Frage zu lösen, was der Äther ist, ist die neue Aufgabe der Hardware-Forschung.
Die Hardware-Physik hat damit das Rätsel der Gravitation ganz ohne Mathematik gelöst und Richard Feynmans Vorhersage bestätigt sich: "... daß letztlich die Physik der Mathematik nicht bedarf".


Zum vollständigen Verständnis der Welt fehlt jedoch noch eines: "Was ist Zeitdilatation?" Und damit
natürlich auch "Was ist relativistisch?" Beide sind rein physikalisch, d. h. Hardware und erfordern daher auch keine mathematischen Darstellungen.

In der Philosophie ist Zeit ein Rätsel. Nicht jedoch in der Physik. Da ist
Zeit sogar Hardware. Das Prinzip der Zeit ist: Zeit ist Veränderung. Wenn sich nichts ändert, gibt es keine Zeit. Deshalb ist Zeit auch an Materie gebunden, eine "Raum"-Zeit kann es also nicht geben.
Der Sonnentag war Ausgangspunkt für alle Zeitdefinitionen als Maßstab für das Warten auf einen immer wiederkehrenden Zustand. Für die Physik als Erklärung der Natur ist Zeit sinnvoller als die Umdrehungen der  Elektronen um ihre Atomkerne als Zeiteinheiten zu definieren. Ein Atom ist damit die Ur-Uhr der Mechanik der Welt. Wie funktioniert diese Uhr?
Unabhängig davon, ob die Elektronen als Teilchen oder Wellen vorliegen, ist die Dauer einer Umdrehung die Wartezeit, in der sich das Elektron oder seine Welle einmal mit Lichtgeschwindigkeit um den Atomkern bewegt. Dieses Kreisen ist reine Mechanik. Wellen sind als Schwingungen einer realen Substanz,
des allerdings masselosen Äthers, ebenfalls Hardware. Die Elektronen oder ihre Wellen müssen dabei aber selbständig um ihre Atomkerne in und gegenüber dem Äther kreisen, der den ganzen Weltraum bis in die Atome hinein ausfüllt.

Bewegt sich nun das gesamte Atom in und gegenüber dem Äther, können die Elektronen oder deren Wellen nur auf Zykloiden- oder Schraubenlinienbahnen dem Atomkern folgen. Damit dauern die Umkreisungen länger, die Atomuhr geht langsamer. Bei Lichtgeschwindigkeit des Atoms können sie weder seitlich auf Schraubenlinien noch durch Überholungen und wieder zurückfallenden Zykloidenbewegungen dem Atomkern folgen, sie benötigen ihren gesamten Vorrat an Geschwindigkeit in Höhe der Lichtgeschwindigkeit, um überhaupt mitzukommen.

Aber nicht nur die Elektronen drehen langsamer:
Auch alle großen Räder von Maschinen drehen sich langsamer. Zum Beispiel ein Propeller, der sich auch nicht mehr drehen könnte, wenn das Flugzeug mit Lichtgeschwindigkeit fliegt. Der Propeller benötigte dann auch seinen ganzen Geschwindigkeitsvorrat, um überhaupt mit dem Flugzeug mit zu kommen, er kann keinerlei seitliche Bewegungen mehr ausführen. Insgesamt ergibt sich:

Jeder mechanische Vorschub gleicher Größe besteht aus
der immer gleichen Anzahl von Umdrehungen der Elektronen um ihre Atomkerne.
Mit ihren Bahnen um die Atomkerne sind die Elektronen das Herzstück,
das "Antriebsritzel", der gesamten Mechanik des Universums.
Es gibt nur die Newtonsche Physik und sonst keine. 

Die Verlangsamungen der Uhren und aller Maschinen, auch des Stoffwechsels und unserer Gedanken im Gehirn, wenn sie sich gegenüber dem Äther bewegen, sind die Zeitdilatation.
Die Zeitdilatation ist ein klassischer mechanischer Vorgang, dem die gesamte Newtonsche Physik unterliegt. Bei Lichtgeschwindigkeit stehen alle Uhren und Drehbewegungen still, nur die tote Materie selbst bewegt sich noch im Äther, als einzelne Partikel oder größere Einzelobjekte oder große Inertialsysteme.

Newtons Weltanschauung mit einer gleichen Zeit für alles ist nicht falsch. Sie bezieht sich aber nur auf das Universum als Ganzes und würde durch ein Objekt aufgezeigt, das niemals irgendeine Bewegung gegenüber dem Äther bekam, also niemals durch eine Kraft gegen seine Trägheit beschleunigt wurde. Alle Inertialsysteme sowie einzelne Objekte, wie das Leben auf der Erde, haben ihre individuellen Zeiten entsprechend ihrem Bewegungsstatus gegenüber dem Äther. Die Erdoberfläche ist in der Horizontalen ein Inertialsystem, nicht aber in der Vertikalen. Deshalb kann Billard nur in der Horizontalen gespielt werden.

Das Gesamtergebnis: Die Welt ist genau so, wie sie auch aussieht.

Es bleibt noch die Erklärung dessen, was relativistisch ist. Relativ und relativistisch sind Adjektive. Für relativ gibt es das Gegenteil, absolut. Relativistisch ist allein, so wie eine Farbe wie gelb oder rot
allein ist. Nur schwarz hat ein Gegenteil, weiß. Aber das sind keine Farben, sondern schwarz bedeutet das Fehlen aller Farben, weiß ist die Summe aller Farben.
Alle Naturabläufe, die einer Zeitdilatation unterliegen, sind relativistisch. Aber nicht die Dinge selbst, von einzelnen Objekten bis zum größten Inertialsystem, sondern nur die Zeit in ihnen, die langsamer läuft. Auch wir leben  relativistisch, wir haben eine Zeitdilatation durch unsere Bewegung gegenüber dem Äther, auch wenn wir diese nicht sehen, wir werden nämlich vom Äther durchströmt, der in die Erde fließt, bewegen uns also tatsächlich gegenüber ihm. 
Bei allen Naturgeschehnissen muß in allen Formeln der Newtonschen Physik die Zeit mit dem relativistischen Faktor verknüpft sein, denn die Newtonsche Physik
läuft in Inertialsystemen mit deren Eigenzeiten ab. Da der Unterschied bei den uns gebräuchlichen Alltagsgeschehnissen aber so gut wie null ist, wird der relativistische Faktor einfach weggelassen. Der relativistische Faktor gehört aber genau so zur Zeit wie actio zu reactio, beides ist unzertrennlich.

Erwähnenswert ist noch ein Ausrutscher von großer Bedeutung. Unmittelbar nach Joseph Larmors mathematischer Entdeckung der Zeitdilatation wurden alle möglichen Interpretationen aus der mathematischen Formel für den Impuls herausgequetscht. Dies ist in der Regel von Erfolg gekrönt, nicht
aber hier.
In der Formel des relativistischen Impulses mit Masse mal Geschwindigkeit wurden alle
nach den mathematischen Multiplikationsregeln erlaubten Verknüpfungen des relativistischen Faktors mit den  Größen Masse, Länge und Zeit hergestellt. Das Ergebnis: Es würde eine Massenvermehrung, eine Längenkontraktion und eine Zeitdilatation geben. Die Zeit hatte wahrscheinlich Glück, überhaupt dabei zu sein, obwohl es ohne sie überhaupt keine Zeitdilatation gäbe. Der relativistische Faktor ist kein substanzloser theoretischer Wert, der von außen in die Impulsformel durch mathematische Regeln auf die einzelnen physikalischen Größen des Impulses verteilt werden kann, sondern er beziffert ausschließlich die Verlangsamung des mechanischen Vorgangs der Zeitentstehung.
Was hat also die Zeitdilatation mit der Masse und der Länge zu tun? Nichts! Es ist der größtmögliche Lapsus, der in der Forschung gemacht wurde. Und es ist noch schlimmer, weil die Zunahme der Masse, die Verkürzung der Länge und die Verlangsamung der Zeit auch noch gleichzeitig nebeneinander existieren würden! Eine solche Interpretation verstößt sogar gegen die Mathematik, da der relativistische Faktor ja nur einmal in der Formel des Impulses enthalten ist. Was zu beachten ist: Der relativistische Impuls ist der tatsächlich wirkende Impuls! 

Es gibt keine relativistische Zunahme von Masse und Verkürzung von Längen!

Alle Ereignisse im Universum verlaufen nach Newtonscher Physik in Inertialsystemen mit deren relativistischen Zeiten,
deren Eigenzeiten. Und die maximale Newtonsche Geschwindigkeit ist selbstverständlich unendlich! Obwohl das absolut nur die Geschwindigkeit von Lichtgeschwindigkeit ist, nämlich die gegenüber dem Äther. Nur bei den relativistischen Geschwindigkeiten, das sind die, mit denen die Newtonsche Physik abläuft, stimmt die Aussage, daß im Weltraum eins plus eins gleich eins ist, womit die Addition von zwei aufeinander zulaufenden Objekten mit jeweils Lichtgeschwindigkeit gemeint ist, bei denen die Differenzgeschwindigkeit ebenfalls nur Lichtggeschwindigkeit sei: unendlich plus unendlich ist auch nur unendlich. Die gegenseitige absolute Differenzgeschwindigkeit, die gegenüber dem Äther, ist jedoch selbstverständlich doppelte Lichtgeschwindigkeit.

Das Paradigma, die Ursachen von Naturereignissen aus mathematischen Formulierungen ihrer Symptome herauszufinden, führt eher zu falschen Ergebnissen als zu Wahrheiten. Der Königsweg, die Geheimnisse der Natur zu entdecken, ist und bleibt die Hardware-Physik, die sich nur an die Regeln der Natur und nicht an die der Mathematik halten muß.

Physik ist denken mit Hardware, nicht mit Mathematik.

Mail: janpeterapel@t-online.de

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